Immobilie: Paradies mit 3.7 ha Land, Haus, Bach, Urwald und Panoramablick über die Ebene sowie aufs Meer zu verkaufen - Zentraltal, Costa Rica

Immobilienangebot

Nr: 1332

Paradies mit 3.7 ha Land, Haus, Bach, Urwald und Panoramablick über die Ebene sowie aufs Meer zu verkaufen
Immobilienangebot Nr: 1332
Standort: Costa Rica, Zentraltal, Alajuela, Atenas
Preis: US $ 395000 (US $ 445000)
Grösse: 37118
Konstruktionsgrösse: 200
Einkaufen: 3.5
Strasse: 0.5
Schulen: 2.5
Jahr: 0
Zimmer: 6
Schlafzimmer: 2
Bäder: 2
Parkplätze: 4
Sicht: Panoramasicht
Extras:

Map:


Costa Rica Immobilien:

Zentraltal | Pazifik Nord | Pazifik Süd | Pazifik Mitte | Karibik | Zentral Nord

Paradies mit 3.7 ha Land, Haus, Bach, Urwald und Panoramablick über die Ebene sowie aufs Meer zu verkaufen Paradies mit 3.7 ha Land, Haus, Bach, Urwald und Panoramablick über die Ebene sowie aufs Meer zu verkaufen Paradies mit 3.7 ha Land, Haus, Bach, Urwald und Panoramablick über die Ebene sowie aufs Meer zu verkaufen
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Beschreibung:

Die Finca 

... bietet einen herrlichen Panoramablick über die Ebene und aufs Meer.

... verfügt über einen kristallklaren Wasserlauf, Badebecken und einen kleinen Wasserfall.

... hat einen verwunschenen Nebelwald mit riesigen, uralten Bäumen, die eine reiche Tier- und Pflanzenwelt beherbergen.

... hat - lt. einer NASA-Studie - das "Beste Klima der Welt".

... ist, trotz aller Naturbelassenheit und Ruhe, sehr verkehrsgünstig gelegen.

... ist voll erschlossen mit Zufahrt, Strom, Wasser und Internet.

... ist bebaut mit einem modernen Haus + Nebengebäude mit Gästezimmer.

... verfügt über genügend freie Fläche für den Bau eines weiteren Hauses mit Pool und Super-Meerblick.

Verkaufspreis:  445.000,- US$ (äquivalent in Euro zum Tageskurs am Tag des Vertragsschlusses)

Grundstücksfläche: 3,7 Ha   (37.118 m²)
Aufteilung:ca.   5% Wege, 10% Garten, 10% Bauland, 5% bereits bebaut, 70% Wald
Höhenlage:900 - 1050 m ü.M.

Wohn-/Nutzraum:ca. 124 m² umbaut
Überbaute Fläche:ca. 200 m² unter Dach
 
Haupthaus:
1 Wohnraum, 1 Schlafraum, 1 Küche/Esszimmer, 1 Bad, 2 überdachte Terrassen
Nebengebäude:
1 Gästezimmer mit Duschbad/Toilette, Internet-Anschluss
Parkplätze:1 eigener, 5 für Gäste

Entfernungen:
Nahverkehr 500m, Einkaufsmöglichkeit (Mini-Super) 900m, Grundschule 1100m

Verkauf von Privat aus familiären Gründen.

Nach jahrelanger Suche - gemeinsam mit meiner damailgen Ehefrau Monika - fanden wir das Gelände der Finca per Zufall. Seit 2oo4 hatten wir nicht nur ganz Costa Rica bereist, auch Panamá war in unsere Suche nach der idealen Finca einbezogen.

An der Karibikküste beider Länder bot man uns riesige Areale zu Spottpreisen an. Nach ausgiebiger Erkundung wussten wir auch, warum der Quadratmeter dort so billig gehandelt wird:

Außerdem verfügten wir schon damals nicht über genügend "Dienerschaft", um bis zu 500 ha (das sind 5 Quadratkilometer!) unzugängliches Dschungelgebiet auch nur annähernd zu bewirtschaften.

Nachdem ich früher bereits 4 Jahre an der Küste Guanacastes gelebt hatte, schlossen wir die in der Regenzeit schwül-warme und im Sommer brütend-heiße und staubige Gegend von vornherein aus.

Der extreme Süden Costa Ricas, speziell die Halbinsel Osa, hinterließ bei uns drei bleibende Eindrücke:
1. Begeisterung (wegen der unberührten Natur und der ursprünglichen Tier- und Pflanzenwelt)
2. Stockflecken auf allen hellen Kleidungsstücken (nach nur 1 Woche während der Regenzeit)
3. Angst (vor der 7-stündigen Autofahrt nach San José - und dort muß man immer wieder mal hin)

Die Höhenzüge des Zentraltals waren vor allem in Lagen über 1.3oo m wegen der schönen Aussicht interessant. Leider steht man dort auch oft schon vormittags in den Wolken und sieht rein gar nichts mehr.

Nach einem Jahr des Herumreisens stellten wir im Herbst 2oo5 unsere Suche nach der idealen Finca ein. Wir gaben auf und resignierten. Alles, was wir bis dahin gesehen hatten, war entweder zu groß oder zu klein, zu kalt oder zu warm, zu teuer oder zu billig (ja, auch das gab's). Und wenn einmal alles zu stimmen schien, kam die Erleuchtung spätestens bei der Begehung - Kuhweide mit 2 Bäumen und unverbaubarem Ausblick auf die Nachbar-Kuhweiden.
Costa Rica ist halt ein Agrarland.
Wir zogen uns zur Beratung zurück und mieteten uns bei Jutta und Tommy, zwei Deutschen, die seit über 17 Jahren bei Atenas eine kleine Ferienanlage betreiben, für ein paar Monate einen Bungalow.

Und dann passierte es. Wir sahen die Finca, liefen die Grenzen ab und waren uns einig. Alles stimmte: nicht zu groß, noch überschaubar, bezahlbar, gut erreichbar, viel Wald, Berge, Flüsschen, Aussicht aufs Meer und dazu noch mehrere Stellen, die sich als Bauplätze geradezu anboten. Eine Woche später saßen wir in San José beim Notar.

Wo liegt nun der Haken bei der ganzen Sache ?

Partytypen und Disco-Freaks werden sich hier niemals wohl fühlen.
Das Leben ist ländlich, die Ticos freundlich und hilfsbereit, die Natur ist allgegenwärtig. Der Lebensstandard ist für lateinamerikanische Verhältnisse extrem hoch. Nicht umsonst spricht man von Costa Rica als der "Schweiz Lateinamerikas". Trotzdem hält das Land einem direkten Vergleich mit mitteleuropäischen Standards nicht stand.
Dafür bewegen sich die Lebenshaltungskosten auf einem Niveau, von dem der Durchschnittseuropäer nur träumen kann (siehe Energiekosten in der Bilderserie).

Die nächste total überteuerte Yuppie-Tränke ist eine gute Autostunde entfernt, Discolärm hören Sie etwa zwei mal jährlich - wenn Sie ganz still sind, können Sie den Klängen der 1km entfernten Dorfdisco lauschen. Immer dann, wenn Fiesta ist. Wie gesagt: 2x im Jahr.

Doch der Naturliebhaber, der sich lieber an der Tönen der Tierwelt im eigenen Wald erfreut, erlebt hier sein Eldorado.
Er findet keinen Haken.
Das Haus liegt, in den Hang gebaut, mit den Kronen der Urwaldbäume auf einer Höhe.

Auf der Terrasse sitzen - Auge in Auge mit den Tukanen ...


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